The Ice Parade

Huiiii ein wunderschönes Wetter dürfen wir gerade genießen, summer is here! Und was tut Mensch bei diesen Temperaturen? Erdbeermousse, -tiramisu, -eisbecher schlemmen. A bissi italienisches Leben genießen. Jo – wenn man halt kann, denn die Eisbechermöglichkeiten waren gestern um halb 8 im Eishimmel in Deutschlandsberg eher nicht möglich. Gut, wieder ein Laden, den ich meiden werde. Denn: Ladenschluss um 20:00 h, um 19:30 h hat es bereits nur noch die Hälfte der Eisauswahl gegeben und das bloß in Tüten. Das Personal war bereits mit Aufräumen beschäftigt. Wie rechnen denn die Herrschaften da – 1 Eisbecher = 1 h Besuchszeit? Und in 30 min kann man keinen Becher runterschlingen????
Will ich nicht verstehen.
Da ist wohl eher absolute Gewinnmaximierung angesagt als Kundenorientierung. Wie sich das wohl auf die Mitarbeiter auswirkt….

Zu empfehlen sind jedenfalls (weil Eis am Samstagnachmittag doch bekommen): Whiskey-Cream & das LF Schokoeis. Yummie.

Wundervolle Kleinigkeiten

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Der Sommer lässt grüßen und daher sind auch meine Freunde wieder auf meinem Balkon mit ein, zwei oder drei Gläschen zu finden. War das schön, den Sommer mit der selbst gebauten Rankhilfe (& Sichtschutz) hippiemäßig aufzubauen und dann bei Pasta&Vino die Nacht zu genießen.

Warum ich eine Bambusranke besitze? Teil meines Geburtstagsgeschenkes. Oder besser formuliert: der Geschenke. Langjährige Freunde haben mir nämlich zum Ehrentag genauso viele Postkarten, Briefe, Gutscheine geschickt wie ich Jahre am Rücken hab.

Ich bin so eine, die es hasst, ihren Briefkasten zu öffnen, wir konnten nicht erörtern wo diese Panikzustände zustande kamen…aber isso. Umso schôner war es jetzt eine Woche lang mit voller Freude zum Postkasten zu hüpfen (jawohl ja, hüpfen).

Ein Jahr lang bieten sich mir jetzt ganz wundervolle Dinge … Ausflüge, Essen, Rankhilfenbau, Kochlehre…

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In diesem Sinne: das Leben kann so minimalistisch schön sein. All you need is around you. Genießt es.

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Bio-Bauernmarkt am Hauptplatz Deutschlandsberg

JUHUUUUUUUUUU künftig wird es im Bereich der oberen Innenstadt einen Bio-Bauernmarkt geben. Komisch ist, dass der immer dienstagvormittags stattfinden wird. Für berufstätige Frauen ja ganz klasse. Vor allem, weil er nur bis 12 Uhr dauert, sonst hätte man ja in der Mittagspause schnell vorbeischauen können.

 

Also: yes, es ist gut, dass es sowas gibt und

yes, die Zeiten sind ne Katastrophe.

Bitte trag doch Jeans!

es ist ja ehrlich gesagt so: bin ich länger nicht dem Nachtleben huldigen gewesen, dann überkommts mich mit Outfits. Nachdem meine Apps mir zu genüge Outfitideen bieten, verliere ich oftmals den Draht zur Jeans-Sneakers-Fraktion.

Ich: das ->

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(Kaschmirpullover ESPRIT, Maxirock MANGO)

 

Mitarbeiter: „Gehst du heute Ball oder so?“

Nein, werter Herr, mann darf auch Maxiröcke tragen weil es draußen sehr warm ist und der Winter mir noch lange genug Jeans zumuten wird.

Hat wer ner Stylebibel für Büros die im ABGB verankert ist? Welchen Begriff muss ich im RIS suchen, um herauszufinden, was ich gesetzlich tragen darf? Wo steht gesetzlich verordnet, dass ich meiner Individualiät nicht freien Lauf lassen darf????? Ansonsten: könnt ihr mich alle mal kreuzweise. Bin ja schlussendlich nicht mit Strapsen im Büro gewesen.

Knigge zählt für mich nicht. Der hat sich nur ne Sparte gesucht wo noch keiner erfolgreich vermarkten konnte zu der Zeit.

 

Freundlicher Kundenservice

Ich bin intolerant. Versuche, und das ist das allerschwerste von allen, Back- und Bierhefe zu meiden. Honig. Ananas. Weizenmehl. Nüsse. Eier. Mohn. Leinsamen. Laktose.

Jetzt weiß ich das noch nicht so lange, günstig einzukaufen übe ich noch, in der Zwischenzeit suche ich halt. Verträgliche Lebensmittel. Und nette, für meinen Umstand verständnisaufbringende Einkaufsgelegenheiten. Kann mir nicht aussuchen, ob ich SBudget-, die Clever- oder die Barilla-Nudeln kaufe.

Letztens auf der App: Ein Angebot Schär (glutenfreie) Produkte um -25 % einkaufen zu können. Ich also so: Wagen voll mit 3 kg Mehl, Lasagneblätter-Packung x 2. Nudeln und Spiralen waren aus, na gut, versteh ich, der run auf die Sachen um soviel günstiger leuchtet ein. Wenn, ja wenn, da nicht ein anderer Rabatt gewesen wäre, ein Wochenendrabatt, wo die 25 % nicht kombinierbar waren. Gut, dass ich mich natürlich zu Hause hinsetze und eine Einkaufsplanung vornehme. Haha. HATTE ICH NCIHT BEDACHT. An der Kassa auf das draufzukommen, hinter sich eine wartenden – mah des dauert do an da Kassa ois so lang – Schlange, lässt man die Produkte (für die man eigentlich woanders grundsätzlich weniger Geld ausgegeben hätte) auch nicht stehen und sagt: passt schon. Okay.

Es passt aber nicht. Ganz und gar nicht. Wie sagte mein Chef dazu:

„Da fängt dann das Selbstbewusstsein an, sich das zu trauen“ Vor Leuten in der Schlange, die einen auch noch kennen und als geizig oder zickig beschimpfen.

Bitte berücksichtigt meine nicht abgewartete Woche nach dem ich diesbezügilch auf 180 war, und seht mir meine Veworrenheit nach. Mail an Kundenservice:

Sg. Damen und Herren, seit Mai ärgere ich mich nun schon über diverse Vorkommnisse, am WE hat sich das nun wieder verstärkt. Natürlich nimmt man als wirtschaftlicher Kunde angebotene Vorteile Ihrerseits gerne an, bereits an meinem Geburtstag war Ihre Mitarbeiterin nicht fähig, beide Codes meiner App für die Aktion zu scannen. Sie gehen ja bestimmt auch davon aus, dass man mehr einkauft, wenn man vorhat, diesen Vorteil einzulösen. Also hatte ich teuer eingekauft, mit dem Ergebnis, dass Ihre Mitarbeiterin nicht weiter wusste und nicht fähig war, zu stornieren und neu zu scannen. Schlussendlich ist der Gutschein für einen billigeren Einkauf aufgegangen, sicher auch in Ihrem Interesse. Hin und wieder frage ich mich, ob das in Ihrer Absicht liegt, Ihre Mitarbeiter nicht richtig zu schulen, weil Sie wahrscheinlich annehmen, dass der Kunde dann ohnehin so geht  – ohne einen Aufstand zu machen um die Schlange hinter sich nicht unnötig warten zu lassen. Also hatte ich viel eingekauft, ohne dass mir der zustehende Rabatt abgezogen wurde. Nun gut. Am Wochenende wieder ähnlich: da frohlocken Sie mit Schär-Rabatten, zunächst mal das halbe Regal von notwendigen Sachen wie Nudeln und Spiralen komplett leer, was e schon eine Frechheit ist, weil sich sicher ( wie auch in Ihrem Schreiben formuliert )- alle Intoleranzbetroffenen sich über so etwas freuen, die Lebensmittel sind einfach um ein vielfaches teurer – und gehen EXTRA deswegen in Ihren Markt. Nur um dann nix zu finden. Okay, zugegeben mein Fehler, dass ich nicht bedacht habe, dass es ein Rabattwochenende ist. Jetzt hatte ich natürlich eine Menge Mehl gekauft, für die ich nicht die angebotenen -25% bekommen habe. Es wäre begrüßenswert, wenn man sich als Kunde aussuchen könnte, welches Angebot man annimmt. Aber mal ehrlich: was glauben Sie denn, wann Mann und Frau einkaufen gehen? Richtig, am Wochenende. Viel schrecklicher, als dass mir als Treuekunde meine Rabatte nicht so gewährt werden, wie sie sollten, ist das: Sie sind ein Zeiträuber. Denn wenn ich die 25 % haben möchte, müsste ich noch mal in Ihren Markt schlenden (vl wieder halb leere Regale finden) – und das dann wieder nicht an einem Mittwoch oder Fr/Sa. Dh Sie zwingen mich eigentlich mind. 3 x die Woche in Ihr Haus zu schlendern. Da kann man auf die Vergünstigungen verzichten, denn wenn ich die Zeit einrechne, die ich früher von der Arbeit weg muss um die Wege zu schaffen, wirkt sich das negativ auf meine Finanzen aus. Ich habe es satt. Ich ersuche Sie darum, meine Mitgliedschaft zu kündigen. Sie sehen mich als Kunde nicht wieder.

Gut. Soweit. Die Antwort weniger. Da hat man mir – innerhalb eines Tages – mitgeteilt, dass es nicht im Sinne des Marktes ist, Kunden mit Aktionen zu verärgern, sie das Feedback gerne an den Store weitergeben und sie meine Daten löschen würden.

Verärgert über das Nichteinsehen über den Umstand des Zeitschrecks, konnte ich mir eine weitere Antwort nicht verkneifen.

…danke für die rasche Erledigung zum einen, zum anderen: vielleicht liegts nicht am 8530-Markt sondern an Ihrem Kundenlästigen Marketing, wie formuliert: schlimmer als die paar Prozente ist der Zeitaufwand, den Sie Kunden zumuten und zum Ärgernis führt.